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Scannen von Mikrofilmen
altIn vielen Unternehmen und
Behörden lagern Archivbestände
auf Mikrofilm.

Wir helfen Ihnen,
diese Dokumente in moderne
Arbeitsabläufe einzubinden.
 
 
Wer seine Dokumente auf Mikrofilm gesichert hat, hat sicherlich das richtige Medium gewählt, um wichtige Informationen für einen langen Zeitraum haltbar zu machen.

Doch oft zeigen unterschiedlichste Anforderungen, daß man bei einem Archiv nicht auf eine Medienart alleine setzen sollte. Denn alle haben Ihre Vor- und Nachteile.

Die Hauptvorteile von Mikrofilm sind:

- die lange Haltbarkeit: Silberfilm hat eine geschätzte Haltbarkeit von ca. 500 Jahren. Im Vergleich dazu ist die Beständigkeit bis dato haltbarsten digitalen Mediums, der DVD-RAM, relativ bescheiden.

- Der geringe Platzverbrauch: durchschnittlich nehmen mikroverfilmte Dokumente nur etwa 0,25% des Platzes der Papier-Originale ein.

- Die einfache Lesbarkeit: anders als bei digitalen Medien ist die Lesbarkeit von Mikrofilm nicht von der technologischen Entwicklung betroffen. Mikrofilme können mit einfachsten Hilfsmitteln wie Lupe und Lichtquelle gelesen werden.

Allerdings hat Mikrofilm gegenüber digitalen Medien bestimmte Nachteile:

- kein schneller Zugriff auf Dokumente: Mikrofilm bietet zwar Sicherheit, jedoch nicht unbedingt jene Bequemlichkeit beim Suchen und Lesen bestimmter Dokumente, wie ein digitales Archiv

- Vervielfältigung und Verteilung ist wesentlich komplizierter als bei digitalen Dokumenten. Um das auf Mikrofilm festgehaltene Dokument mehreren Personen zugänglich machen zu können, müßte man dieses entweder auf Papier rückvergrößern oder einscannen und dann verteilen. Dazu braucht man natürlich entsprechende Gerätschaft.

Der logische Schluß aus diesen Erkenntnissen ist, daß ein gutes Archiv die Vorteile der Digitalen Medien und des Mikrofilms in sich vereint und die Nachteile der einzelnen Medien kompensiert. Diese sogenannten hybriden Archive, bei denen die Dokumente parallel digital und auf Film zur Verfügung stehen, bieten langfristige Sicherheit und schnellen Zugriff auf einmal.

Daher hat sich Haltmeyer zum Ziel gesetzt, unsere Kunden bei der Verwaltung und Überarbeitung ihrer Archive dahingehend zu beraten und nötigenfalls Dienstleistung anzubieten.

Ein Ansatz ist das erstellen eines Hybrid-Archivs ausgehend von einem bestehenden Mikrofilm-Archiv. Haltmeyer bietet das Scannen von Mikrofilmen in all seinen Erscheinungsformen, wie Rollfilme, Mikrofilmkarten und Fiche.

Genauso wie beim Digitalisieren von Papierarchiven können auch gescannte Filme mit Schlagworten kategorisiert werden. Diese Schlagworte, verpackt in eine Steuerdatei, sorgen nach den Import in eine Datenbank, für die leichtere Wiederauffindbarkeit der gescannten Dokumente.

Wir stehen Ihnen gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

 

 

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